Casino-Verluste in Österreich: Zwei Konstellationen mit zweiter Chance
Wer seine Forderung gegen ein in Österreich illegales Online-Casino zu einem Pauschalbetrag verkauft hat, im Verfahren gegen das in Österreich illegale Stake Crypto Casino eine ablehnende Auskunft erhalten hat oder vor Gericht in einem ersten Anlauf unterlegen ist: In all diesen Lagen lohnt sich nach Erfahrung der R. M. Prozessfinanzierung GmbH eine zweite Chance. Die Prüfung ist kostenlos und ohne Mindesthöhe der ursprünglichen Verluste.
Zweite Chance nach dem Forderungsverkauf
Per E-Mail kommt ein freundlich formuliertes Angebot. Ein paar Sätze, eine Pauschalsumme, eine Kontonummer, einige Tage später ist das Geld da. Der Aufkäufer übernimmt die Forderung gegen das in Österreich illegale Online-Casino, die Sache scheint erledigt. In der Praxis ist sie das oft nicht. Die in den letzten Monaten bei der R. M. Prozessfinanzierung beobachteten Pauschalangebote für solche Forderungsverkäufe lagen wiederholt im einstelligen oder kleinen zweistelligen Prozentbereich der angegebenen Verlustsumme. Was nach einem sauberen Schlussstrich aussieht, ist für einen erheblichen Teil der Betroffenen ein Vorgang, bei dem ein Vielfaches der Auszahlung auf der anderen Seite des Tisches liegen bleibt.
Hinzu kommt: Die wenigsten Spielerinnen und Spieler wissen aus dem Gedächtnis, wie viel sie tatsächlich verloren haben. Die echte Summe liegt fast immer deutlich über dem Betrag, den jemand ohne schriftlichen Nachweis nennen würde. Wer mit dieser Schätzung verkauft, vergleicht im wirtschaftlichen Sinn mit der falschen Zahl.
Wer für eine fünfstellige Forderung ein paar Tausend Euro bietet, weiß sehr genau, was er beim illegalen Casino erwartet. Wer mit dem Bauchgefühl bei uns anruft, dass das damals nicht gestimmt haben kann, hat dieses Bauchgefühl in den meisten Fällen aus gutem Grund. Wir holen die vollständigen Verlustlisten beim Casino ein und übergeben sie der Spielerin oder dem Spieler ungekürzt. Wer will, rechnet selbst nach.
Die zweite Chance bei der R. M. Prozessfinanzierung läuft ohne Mindestschwelle. Wenn die Forderung damals einem Aufkäufer einen Pauschalbetrag wert war, hat sich für ihn die Kalkulation gerechnet. Genau deshalb lohnt sich der zweite Blick auch in scheinbar kleinen Fällen. Eine ausführliche Darstellung der typischen Muster hinter den Pauschalangeboten und der Rolle der echten Verlustlisten findet sich auf meinprozess.com/blog/casino-verluste-verkaufen-pauschalangebote/.
Zweite Chance im Verfahren gegen das Stake Crypto Casino
Eine zweite Konstellation, in der sich der Anruf bei R. M. Prozessfinanzierung oft auszahlt, betrifft Verfahren gegen das Stake Crypto Casino. Stake.com mit Sitz auf Curacao zählt zu den größten Krypto-Casinos weltweit, in Österreich besitzt das Unternehmen keine gültige Konzession und bietet damit hier illegal an. Damit kommen die Grundsätze der österreichischen Rechtsprechung zur Rückforderung von Verlusten aus illegalen Online-Casinos auch hier zur Anwendung.
In der Praxis sind Verfahren gegen das illegale Stake Crypto Casino anspruchsvoller als klassische Casino-Verfahren. Die Krypto-Zahlungen, die Vertragsgestaltung über Tochtergesellschaften und die Zustellungslage erzeugen Stolperstellen, an denen ein erster Anlauf nicht selten scheitert. Die R. M. Prozessfinanzierung erhält wiederholt Anfragen aus zwei Lagen. Zur ersten gehören Spielerinnen und Spieler, denen ein anderer Anbieter eine ablehnende Auskunft gegeben hat, der Fall sei nicht aussichtsreich. Zur zweiten gehören Betroffene, deren Verfahren bereits geführt und vor Gericht in einem ersten Anlauf nicht erfolgreich abgeschlossen wurde. In beiden Lagen besteht die zweite Chance bei R. M. Prozessfinanzierung in einer kostenlosen Akten-Sichtung und einer ehrlichen Einschätzung der noch offenen Schritte.
„Verfahren gegen das illegale Stake Crypto Casino scheitern manchmal an Punkten, die bei näherer Sichtung anders gelöst werden können“, erläutert Mechtler. „Wir haben das in mehreren Konstellationen erfolgreich abgeschlossen, vom ablehnenden Bescheid bis zur vor Gericht nicht durchgekommenen Klage. Wer in einer dieser Lagen steht, sollte sich vor der endgültigen Resignation die zweite Chance offen lassen und sich eine unabhängige Einschätzung holen.“
Auch in dieser Konstellation ist die Erstprüfung der Akte bei der R. M. Prozessfinanzierung kostenlos. Verlangt wird, soweit vorhanden, die Korrespondenz mit dem bisherigen Anbieter, ein etwaiger Bescheid oder eine etwaige gerichtliche Entscheidung sowie eine kurze Schilderung des Spielverlaufs und der Verlusthöhe.
Die zweite Chance kostet nichts und schließt nichts an
Beide Konstellationen verbindet, dass viele Betroffene die Sache für abgeschlossen halten und sich aus Scham oder Resignation nicht mehr melden. Aus Sicht der R. M. Prozessfinanzierung GmbH ist genau das die teuerste Reaktion. Die zweite Chance kostet nichts und schließt nichts an, sie ergibt im einen Fall die ehrliche Bestätigung, dass tatsächlich nichts mehr zu holen ist, im anderen Fall einen konkreten nächsten Schritt. Sollte aus der Prüfung eine eigene Beauftragung resultieren, fällt ein Honorar nur im Erfolgsfall an, die Konditionen besprechen wir vor jeder Unterschrift im Detail. Die Prüfung selbst bleibt davon unberührt.
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Die R. M. Prozessfinanzierung GmbH ist Prozessfinanzierer, keine Rechtsanwaltskanzlei. Wir bieten keine Rechtsberatung an. Die rechtliche Vertretung erfolgt durch kooperierende Rechtsanwälte. Aussagen über bisherige Verfahrensausgänge beziehen sich auf konkret abgewickelte Fälle und stellen keine Zusicherung eines bestimmten Ergebnisses im Einzelfall dar.