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Chronik Wien
08/31/2021

Wiener Polizei forschte 16 Einbrecher aus

Banden hatten es auf Kupfer und Autobatterien abgesehen. Der Schaden beträgt mehr als 200.000 Euro.

Insgesamt 16 mutmaßliche Einbrecher konnte die Polizei festnehmen. Es soll sich um Mitglieder zweier rumänischer Tätergruppen handeln.

Die erste Gruppe wurde auf frischer Tat ertappt. Mehrere Männer brachen am 7. Juni den Zaun zu einem Industriebetrieb auf und stahlen mehrere Tonnen Kupferkabel und anderes Material. Für den Abtransport nutzten die Männer zwei Kleintransporter.

Insgesamt elf Männer, allesamt rumänische Staatsbürger im Alter von 21 bis 45 Jahren, wurden festgenommen. Ein weiterer Mann konnte als Mittäter ausgeforscht und festgenommen werden. Es gelang den Ermittlern aber auch, den Kopf der Bande auszuforschen. Der Organsiator wurde am 15. Juli in Pisa festgenommen.

Zwölf Einbruchsdiebstähle sollen auf das Konto der Bande gehen. Die Schadensumme beträgt mehr als 200.000 Euro. Bei der Beute soll es sich unter anderem um 30 Tonnen Kupfer handeln.

Begehrtes Kupfer

Auch eine weitere Gruppierung, ebenfalls aus Rumänien, wurde ausgeforscht. Drei Männer im Alter von 43 bis 46 Jahren wurden ebenso auf frischer Tat ertappt. Sie sollen Mitte August in drei Betriebe eingebrochen sein und unter anderem Fahrdrahtleitungen, Autobatterien und Kupfer mitgenommen haben. Die Verdächtigen wurden vor ihrer Unterkunft in Wien-Liesing festgenommen.

Die Polizei geht davon aus, dass sie bis zu zwölf Einbruchsdiebstähle begangen haben sollen. Schadensumme: 17.000 Euro.

Sämtliche Verdächtige wurden in Justizanstalten gebracht. Laut Angaben der Polizei sollen sie großteils geständig sein.

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