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Tragischer Badeunfall: Pensionist stirbt im Mühlwasser

Eine Frau bemerkte, dass ein regelmäßiger Schwimmer verschwunden war, obwohl seine persönlichen Gegenstände noch am Ufer lagen.
Eine Person in roter Jacke mit Rotkreuz-Emblem steht vor einem Rettungswagen mit rotem Kreuz.

Ein Badeausflug endete am Freitag im Mühlwasser an der Wiener Stadtgrenze tödlich. Ein 87-jähriger Mann verunglückte beim Schwimmen und konnte trotz eines raschen Rettungseinsatzes nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden.

Eine Zeugin hatte den Pensionisten gegen Mittag noch beim Schwimmen gesehen. Als sie rund eine Stunde später erneut an der Stelle vorbeikam, lagen seine persönlichen Gegenstände noch am Ufer, vom Mann fehlte jedoch jede Spur. Sie verständigte umgehend Polizei und Rettung.

Eine Polizeibeamtin, eine Notärztin und ein Sanitäter entdeckten den 87-Jährigen schließlich unter der Wasseroberfläche. Die drei Einsatzkräfte sprangen ins Wasser und brachten den Mann ans Ufer. Für den Pensionisten kam jedoch jede Hilfe zu spät – die Notärztin konnte nur noch seinen Tod feststellen.

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