© LPD Wien

Chronik Wien
11/28/2020

Über Hundert Anzeigen bei Verkehrskontrollen in Wien

Kontrolliert wurden vor allem Kleinbusse, bei denen teils schwere Mängel festgestellt wurden.

Die Landesverkehrsabteilung der Wiener Polizei führte am Freitag in Kooperation mit der Landesfahrzeugprüfstelle, der Finanzpolizei und dem Marktamt der Stadt Wien eine Schwerpunktaktion durch. Im Zuge dieses Schwerpunkts wurden sechs Autos der Landesfahrzeugprüfstelle vorgeführt. Hier konnten 40 Mängel festgestellt werden, daraus resultierten 60 Anzeigen.

Bei fünf vorgeführten Bussen wurden 24 Mängel festgestellt und 53 Anzeigen gelegt. Allen Bussen wurden aufgrund der Schwere der Mängel die Kennzeichen abgenommen.

Ein Autofahrer wurde ohne gültige Lenkberechtigung angehalten. Dieser wurde einem Amtsarzt zur klinischen Untersuchung vorgeführt, welcher eine Beeinträchtigung durch Drogen feststellte. Weiters fehlte bei dem Auto ein Teil der Abgasanlage.

Corona-Kontrollen

Außerdem erfolgten bei einer weiteren Schwerpunktkontrolle der Polizei am Freitag 96 Alkovortests. 69 Autos hatten technische Mängel. 22 Anzeigen erfolgten wegen verkehrsrechtlicher Übertretungen, sieben Personen wurden nach dem Covid-19 Maßnahmengesetz angezeigt. Sie waren wohl ohne ersichtlichem Grund im Lockdown unterwegs.

Vier Autos waren zu laut, ein weiterer Autofahrer dürfte unter dem Einfluss von Drogen gestanden sein. Insgesamt wurden drei Kennzeichen abgenommen und einem Fahrer der Führerschein entzogen.

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