© KURIER/Adrian Zerlauth

Chronik Wien
08/04/2020

Straßensperre wegen Pool am Gürtel: Kein Chaos im Morgenverkehr

Wegen des Projekts ist die Gürtelkreuzung von Stollgasse und Felberstraße bis September gesperrt.

Ruhig ist der erste Morgen mit Straßensperre am Wiener Gürtel beim Westbahnhof verlaufen. Wie berichtet, ist die Verbindung zwischen Innerem Gürtel (Stollgasse) und Äußerem Gürtel (Felberstraße) gesperrt, weil dort das Projekt "Gürtelfrische" aufgebaut wird.

Neben einem Pool zum Baden und einem Bus zum Übernachten werden dort eine Bühne für Konzerte und Lesungen, Kioske und Sitzgelegenheiten aufgebaut. Am Samstag wird eröffnet, bereits in der Nacht auf Dienstag wurde die Kreuzung dafür gesperrt.

Queren nicht möglich

Autofahrer können von der Stollgasse kommend nur noch auf den Inneren Neubaugürtel rechts einbiegen und nicht zum Westbahnhof fahren.

Von der Felberstraße kommend ist ein Übersetzen auf den Inneren Neubaugürtel nicht möglich. Hier kann nur noch auf den Äußeren Gürtel (Europaplatz) abgebogen werden. Ausweichen müssen Autofahrer laut ÖAMTC über die Westbahn- bzw. Mariahilfer Straße.

Probleme gab es beim KURIER-Lokalaugenschein nicht: Der Verkehr konnte dennoch fließen. Auch der ÖAMTC-Verkehrsservice meldete keine Verzögerungen.

Am späteren Vormittag stockte der Verkehr dann am Äußeren Gürtel. Das habe aber nichts mit der Sperre zu tun, sondern sei in den vergangenen Wochen auch immer wieder vorgekommen, heißt es auf Nachfrage seitens des ÖAMTC.

von Adrian Zerlauth

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