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Chronik Wien
10/15/2020

Schlechtwetterfront über Wien brachte zahlreiche Einsätze für die Feuerwehr

Die Wiener Berufsfeuerwehr zieht Bilanz: 50 zusätzliche Einsätze hatte sie in den vergangenen Tagen.

Wegen des starken Winds und Dauerregen musste die Wiener Berufsfeuerwehr im gesamten Stadtgebiet in den vergangenen Tagen zu 50 zusätzlichen Einsätzen ausrücken. So mussten die Einsatzkräfte etwa verhindern, dass Wasser in Häuser eintritt und lose Äste sowie Fassadenteile mussten entfernt werden. 

"Wassereintritte in Wohnhäusern konnten von der Feuerwehr gestoppt werden, wodurch Wohnungen bewohnbar blieben und größerer Schaden abgewendet wurde", heißt es in der Aussendung.

Fassadenteile bröckelten ab

In der Josefstadt löste sich am Dienstag ein großer Teil der Fassade eines Hauses, mehrere Teile bröckelten ab, andere drohten herunterzufallen. Die Höhenretter der Feuerwehr entfernten die herabhängenden Teile mit Sägen. Zu Verletzten kam es während der Schlechtwetterfront in Wien aber nicht, heißt es von der Feuerwehr.

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