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17. Popfest bietet Bühne für aufkommende Künstler

Vier Tage lang wird im Juli bei freiem Eintritt mit Musik gefeiert.
Symbolbild: Sängerin Marianne Mendt in einer glitzernden Jacke singt mit einem Mikrofon vor einem Orchester.

Ein Festival voller neuer Gesichter: Das Popfest Wien verzichtet heuer bewusst auf viele vertraute Namen und stellt stattdessen die nächste Generation der heimischen Musikszene ins Zentrum. Von 23. bis 26. Juli präsentiert die 17. Ausgabe am Karlsplatz insgesamt 50 Acts

Die Programmmacher Sofie Royer und Wolfgang Lehmann haben sich heuer vorgenommen, mit neuen Projekten für frische Impulse zu sorgen. Passend dazu steht das Festival unter dem Motto der „Anfänge“. Auf der Seebühne eröffnet Austropop-Pionierin Marianne Mendt gemeinsam mit Anna Buchegger, Lusterboden und Tamara Flores das Festival.

Zeichen für Vielfalt

Aber  auch das Wien Museum, der Prechtlsaal der TU Wien, der Club U und die Karlskirche werden bespielt. Das Spektrum reicht von Indie, Rap und Soul bis zu Jazz, elektronischer Musik und Klangkunst. Ergänzt wird das Programm durch Diskussionen, Filmvorführungen, geführte Touren und ein Live-Podcast-Format. 

SPÖ-Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler sieht das Popfest als Zeichen für kulturelle Vielfalt und einen leistbaren Zugang zu Kunst und Kultur. Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei.

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