Begegnungszonen und Wien sind mittlerweile ein fast untrennbares Duo. So nutzte die Wiener Vize-Bürgermeisterin Birgit Hebein die Maßnahmen rund um die Coronavirus-Krise dazu, ein grünes Prestigeprojekt zumindest temporär in Wien auszuweiten.
“Wir möchten an möglichst vielen Orten Platz schaffen, damit alle Menschen in Wien beim täglichen Spaziergang auch den nötigen Mindestabstand zu anderen einhalten können. Wenn einem zuhause die Decke auf den Kopf zu fallen droht, darf es draußen nicht auch noch eng sein. Es freut mich deswegen sehr, dass bereits dreizehn Bezirke das Angebot angenommen haben“, erklärt Hebein die Ausweitung der bisherigen Begegnungszonen.
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