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Pinker Riesenhase thront bis Jahresende am Dach der Albertina

Die Skulptur nach Dürers „Feldhase“ ist als Symbol für das laufende Jubiläumsjahr gedacht.
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Besser den Hasen am Dach als den Spatz in der Hand: Seit Mittwoch grüßt Albrecht Dürers ikonischer „Feldhase“ nicht nur in der Albertina die Menschen, sondern auch vor dem Gebäude. Eine gut 2,5 Meter hohe und 3,7 Meter lange Plastikfigur des Langlöfflers von Ottmar Hörl hat es sich auf dem Soravia Wing bequem gemacht, der als Flugdach vor dem Museum schwebt. Bis Jahresende kündet Meister Lampe nun im stylishen Grellpink weithin vom 250-Jahr-Jubiläum der Albertina.

Mittels Kran wurde die gigantische Hasenskulptur - die als Plastikhohlkörper dennoch lediglich gut 100 Kilogramm wiegt - am Mittwochvormittag auf das Flugdach gehoben. Der Hörl-Hase ist dabei nicht der erste Mümmelmann, der am Flugdach Platz nimmt. Bereits 2014 war eine Replika des Dürer-Originals in der Interpretation des deutschen Konzeptkünstlers und Bildhauers auf dem Wing drapiert worden. Allerdings maß der damalige Hase lediglich einen Bruchteil der Edition 2026.

Ein Kran hebt eine große pinke Hasen-Installation vor dem Eingang der Albertina.

Die Skulptur wurde am Mittwochvormittag mittel Kran an Ort und Stelle gebracht.

Mann im Anzug neben einer grell pinken Kaninchen-Statue vor einer klassischen Säulenfassade.

Auch Albertina-Direktor Ralph Gleis nahm die Figur in Empfang.

Marktplatz in Wien mit moderner Überdachung, pinkem Hasen auf dem Dach und historischem Gebäude im Hintergrund.

"ÜBERDIMENSIONALE SKULPTUR DES DÜRER-FELDHASEN WIRD PER KRAN AUF DEM FLUGDACH DER ALBERTINA INSTALLIERT"

Nun thront der Hase bis Jahresende auf dem Flugdach der Albertina.

Mehrere Aktionen am Jubiläumswochenende

Mit der spektakulären Hasenhebung läutete die Albertina ihr nahendes Jubiläumswochenende ein. Am 4. und 5. Juli lädt man bei freiem Eintritt zum Open House in alle drei Standorte - neben der Albertina selbst auch in die Albertina Modern und die Albertina Klosterneuburg. 

Mit 250 kostenlosen Führungen, offenen Ateliers und Tanzperformances will man das Jubiläum würdigen. Und mit Zucker. So schneidet Generaldirektor Ralph Gleis am Samstag auf der Bastei eine eigens gefertigte Monumentalsachertorte an, die in Folge an die Gäste verteilt wird.

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