Für 150 Euro bot eine Slowakin diese Hündin auf einem Hietzinger Spielplatz an. Das Tier wurde beschlagnahmt. die Frau angezeigt.

© APA/LPD WIEN/UNBEKANNT

Chronik Wien
04/22/2021

Doch keine Giftköder in Döbling und Liesing

Die Substanzen, die beim Maurer Wald und im Heiligenstädter Park gefunden wurden, stellten sich als harmlos heraus.

von Bernhard Ichner

Entwarnung gibt die Polizei im Hinblick auf die verdächtigen Substanzen, die Hundehalter beim Maurer Wald sowie im Heiligenstädter Park gefunden haben. Dabei handle es sich nicht um Giftköder, sondern um Auftausalz und Markierungspulver.

Keine neuen Ermittlungsergebnisse gibt es dagegen im Hinblick auf den Tierhasser, der im Hietzinger Hörndlwald Giftköder ausgelegt und damit bereits drei Hunde getötet hat.

Ermittlungen im Hörndlwald

Es werde immer noch wegen des Verdachts der Tierquälerei gegen einen unbekannten Täter ermittelt, heißt es dazu von der Landespolizeidirektion. Die Untersuchungen zur Todesursache der Hunde seien noch nicht abgeschlossen.

Auch bei Tierschutz Austria (TSA, dem ehemaligen Wiener Tierschutzverein) weiß man nichts Neues. Wie berichtet, lobte der Verein 5.000 Euro als Belohnung für sachdienliche Hinweise aus, die zur Ergreifung des Täters führen. "Seriöse Hinweise" können telefonisch unter 01/699 24 50 abgegeben werden.

Damit wurden insgesamt bereits 8.500 Euro Belohnung in Aussicht gestellt. Denn auch die private Facebook-Initiative "Beschützen wir unsere Lieblinge" von zwei Hietzinger Hundehaltern verspricht 3.500 Euro für sachdienliche Hinweise auf den Täter. 

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