Die U4 durchfährt die Station Pilgramgasse seit Montag.

© APA/HERBERT NEUBAUER

Chronik Wien
02/07/2019

Diese U-Bahn-Sperren stehen in Wien bevor

Die letzte große Unterbrechung der U4 ist für Sommer geplant, ab 2020 wird ein Stück der U2 gesperrt.

von Stefanie Rachbauer

U-Bahn-Nutzer sind heuer und im nächsten Jahr mit mehreren planmäßigen Stationssperren und Unterbrechungen konfrontiert.

U6-Züge in Richtung Floridsdorf durchfahren noch bis Anfang Mai die Station Gumpendorfer Straße, die U4-Haltestelle Roßauer Lände ist in Richtung Heiligenstadt bis Ende Juni geschlossen. Grund ist die Sanierung der historischen Otto Wagner-Stationen.

Noch länger wird die U4-Station Pilgramgasse gesperrt sein: Bis Jänner 2020 fahren die Züge in beide Richtungen durch. Denn für den Bau der U2-Verlängerung zum Matzleinsdorfer Platz müssen die Bahnsteige komplett abgetragen werden.

Im Juli und August steht die U4 zwischen Längenfeldgasse und Karlsplatz still – die Gleise und deren Untergrund werden in dieser Zeit erneuert. Für die Fahrgäste ist die spürbare Phase der U4-Sanierung damit vorbei. Die 2020 startende, letzte Etappe werde sich kaum auf den Betrieb auswirken, beteuern die Wiener Linien.

Teilsperre der U2 ab 2020

Dafür tut sich entlang der U2 die nächste Sperre auf. Die violette Linie wird im Laufe des nächsten Jahres zwischen Schottentor und Karlsplatz eingestellt. Zwei Jahre später wird sie wieder wie gewohnt bis zum Karlsplatz fahren, ab 2027 dann auf der neuen Route zum Matzleinsdorfer Platz.

Die neue U5, die vom Frankhplatz bis zum Karlsplatz fahren wird, soll 2025 eröffnet werden. 2027 soll diese vollautomatische U-Bahn-Linie bis zum Elterleinplatz geführt werden.

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