Großer Andrang: Silvesterpfad musste zeitweise gesperrt werden

34. SILVESTERPFAD IN DER WIENER INNENSTADT
Rund 550.000 Menschen feierten den Jahreswechsel am Wiener Silvesterpfad. Die Stimmung sei "ruhig, unaufgeregt und friedlich" gewesen.

Zusammenfassung

  • Rund 550.000 Besucher feierten am Wiener Silvesterpfad trotz eisiger Temperaturen und starkem Wind, das Veranstaltungsareal war kurz vor Mitternacht voll ausgelastet.
  • Die Veranstaltung verlief ruhig und friedlich ohne nennenswerte Zwischenfälle, Polizei und Stadt Wien zogen ein positives Resümee.
  • Insgesamt wurden mehr als 100 Stunden Programm auf mehreren Bühnen bei freiem Eintritt geboten, begleitet von Verkehrsmaßnahmen und Sperrungen.

Rund 550.000 Besucherinnen und Besucher feierten trotz eisiger Temperaturen und starkem Wind in der Nacht auf Donnerstag am Wiener Silvesterpfad ins neue Jahr hinein

Ein positives Resümee zog damit die Stadt Wien mit Ende der Veranstaltung um 2.00 Uhr früh. Die Stimmung entlang der Bühnen in der Innenstadt sowie im Prater sei "ruhig, unaufgeregt und friedlich" gewesen. Auch die Polizei berichtete auf APA-Nachfrage von keinen nennenswerten Zwischenfällen.

Wiener Silvesterpfad 2025: Finale Bilanz ­ 02:00 Uhr

Areal musste gesperrt werden

Der Andrang zum Wiener Silvesterpfad war am Mittwoch sehr groß. Kurz vor Mitternacht wurde das gesamte Veranstaltungsareal für weitere Gäste gesperrt, weil es zu einer vollen Auslastung gekommen war, hieß es in einer Aussendung. 

Im Vorjahr waren demnach bei deutlich milderem Wetter knapp 800.000 Besucherinnen und Besucher vor Ort.

Der Wiener Silvesterpfad war um 14.00 Uhr offiziell eröffnet worden. Im Laufe des Abends gab es einige Verkehrsmaßnahmen. Der Universitätsring im Bereich des Rathausplatzes wurde ab 19.00 Uhr für den fließenden Verkehr und damit auch für die Straßenbahnen gesperrt. 

Ab 21.00 Uhr wurde zudem die U-Bahn-Station Stephansplatz planmäßig gesperrt. Die Linien U1 und U3 halten seither und vorübergehend nicht mehr in der Station.

34. SILVESTERPFAD IN DER WIENER INNENSTADT

100 Stunden Programm

Während am Wintermarkt am Riesenradplatz im Prater das Programm am Mittwoch bereits seit Mittag lief, nahmen sechs der sieben Bühnen in der Wiener Innenstadt um 14.00 Uhr ihren Betrieb auf. 

Auf der größten Bühne am Rathausplatz begann gegen 22.00 Uhr eine Show, die den Beginn in das Eurovision Jahr 2026 markiert und um Mitternacht mit dem Start der ESC-Countdown -Clock ihren Höhepunkt erreichen soll. Geboten wurden zusammengerechnet mehr als 100 Stunden Programm bei freiem Eintritt.

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