Apotheker erschlagen: "Glauben nicht, dass es ein Kunde war"

Apotheker erschlagen: "Glauben nicht, dass es ein Kunde war"
Nachdem ein 74-Jähriger tot aufgefunden wurde, spekulieren Kunden und Mitarbeiter, was passiert sein könnte.

Drei Tage nachdem der 74-jährige Heinrich Burggasser in seinem Haus in der Donaustadt erschlagen worden sein dürfte, stehen immer noch Kriminalbeamte vor dem Gebäude. Spuren werden gesichert, der Tatort mit einer 3D-Kamera gescannt. In dem Haus befindet sich auch eine der zwei Apotheken, die der ehemalige Präsident der Apothekerkammer immer noch geführt hatte. Oft sei er aber nicht mehr da gewesen, erzählen Kunden dem KURIER.

"Ich habe gleich gedacht, dass es vielleicht Drogenabhängige waren, die in der Apotheke Medikamente stehlen wollten", sagt eine Kundin. 

Kommentare