Laut Medienberichten Verletzter bei Schusswaffenvorfall mit US-Beamten

Los Angeles ICE shooting
Angeschossene Person im kritischen Zustand - US-Grenzschutz in Vorfall im Bundesstaat Arizona involviert.

Bei einem Schusswaffenvorfall, bei dem auch der US-Grenzschutz involviert gewesen sein soll, ist ein Mensch im Bundesstaat Arizona Medienberichten zufolge schwer verletzt worden. Er befand sich im kritischen Zustand, wie die US-Sender NBC News und Fox News unter Berufung auf zuständige Behörden vor Ort berichteten. 

Nach Angaben des zuständigen Sheriff-Büros waren ein Grenzschutzbeamter und eine verdächtige Person in den Schusswaffenvorfall involviert.

Das zuständige Pima County Sheriff Department im Süden des Bundesstaates bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass die Border Patrol - also der Grenzschutz - bei dem Vorfall involviert gewesen sei. 

Der Vorfall ereignete sich nach Angaben des Sheriff-Büros im Ort Arivaca, der nahe der Grenze der USA zu Mexiko liegt. Die US-Grenzschutzbehörde äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht.

Medien: Schussvorfall mit US-Grenzschutz

NBC News berichtete unter Berufung auf die örtliche Feuerwehr, dass am Dienstagvormittag (Ortszeit) eine Person angeschossen worden sei. Der Mensch sei dann mit einem Hubschrauber in ein regionales Traumazentrum geflogen worden. Die lokale Zeitung Arizona Daily Star berichtete, ein Sprecher des Sheriff-Büros habe bestätigt, dass ein Grenzschutzbeamter und eine verdächtige Person in den Schusswaffenvorfall involviert gewesen seien. Wie genau es dazu gekommen, war zunächst unklar.

Das Büro des Sheriffs teilte auf Facebook mit, dass es mit einem Büro der Bundespolizei FBI in der Region sowie mit der Grenzschutzbehörde zusammenarbeite.

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