Chronik | Welt
25.10.2018

Riesiger Finnwal an belgischer Küste angeschwemmt

Warum der Wal starb, ist noch unklar. Noch vor Ort begannen Forscher mit der Autopsie des Tieres.

Ein 18 Meter langer Finnwal ist an der belgischen Küste gestrandet. Der tote Meeressäuger sei am Donnerstag am Strand der kleinen Gemeinde De Haan im Norden Belgiens angeschwemmt worden, berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga.

Experten hatten den Kadaver zuvor bereits entdeckt, als er in der Nordsee Richtung Küste getrieben war. Warum der Wal starb, ist noch unklar. Noch vor Ort begannen Forscher mit der Autopsie des Tieres. Teile des Kadavers wurden zur Untersuchung an die Universität in Gent geschickt. Die übrigen Teile und das Skelett sollen nach der Obduktion beseitigt werden.