© REUTERS/HANNAH MCKAY

Chronik Welt
04/01/2020

13-jähriger Bub in London an Coronavirus gestorben

Teenager litt laut Familie nicht an einer Vorerkrankung. Er ist das mutmaßlich jüngste Covid-19-Todesopfer in Großbritannien.

In Großbritannien ist ein 13-jähriger Bub nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Das Krankenhaus und die Familie teilten am Dienstagabend mit, dass über eine Vorerkrankung des Buben nichts bekannt gewesen sei.

Nach Angaben seiner Familie wurde der 13-jährige Ismail am Donnerstag mit den für eine Infektion mit dem Erreger typischen Symptomen und Atemnot in das Londoner King's College-Krankenhaus eingeliefert und einen Tag später positiv auf das Coronavirus getestet. Er wurde künstlich beatmet und in ein künstliches Koma versetzt. Der Bub verstarb am Montag. Er ist das mutmaßlich bisher jüngste Covid-19-Todesopfer in Großbritannien.

Tote Zwölfjährige in Belgien

Ebenfalls am Dienstag meldeten die belgischen Behörden den Tod eines zwölfjährigen Mädchens nach einer Ansteckung mit dem Virus. Vergangene Woche starb eine 16-Jährige in der Nähe von Paris.

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