Telefonbetrug im Pongau: 48-Jähriger um sechsstelligen Betrag beraubt

Eine Frau gab sich am Telefon als Bankangestellte aus und brachte so einen 48-jährigen Pongauer dazu, über 100.000 Euro an ausländische Konten zu überweisen.
Ein älterer Mann benutzt sein Smartphone und hält eine Kreditkarte in der Hand.

Ein 48-jähriger Mann aus dem Pongau wurde am 31. März Opfer eines schwerwiegenden Betrugsfalles: Die unbekannte Täterin rief ihn an und gab sich als Mitarbeiterin einer Bank aus. Sie informierte ihn über angeblich verdächtige Überweisungen auf seinem Onlineversandhandel-Konto.

Schaden im sechsstelligen Bereich

Wie die Salzburger Polizei berichtet, wurde der Mann von der Betrügerin während des Telefonats so unter Druck gesetzt, dass er insgesamt zehn Überweisungen an ausländische Konten tätigte. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf einen niedrigen sechsstelligen Euro-Betrag.

Die Polizei Salzburg hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen. 

Kommentare