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Chronik Österreich
09/26/2019

Wahlsonntag wird spätsommerlich sonnig und warm

Der Wahlsonntag wird zunächst wolkig, später lockert es auf. Mit Wochenbeginn wird es überall kühler.

Gutes Wetter, niedrige Wahlbeteiligung - geht es nach dieser Formel, werden am Sonntag nicht allzu viele Stimmberechtigte den Weg zu den Urnen finden. Der Wahlsonntag präsentiert sich meist sonnig und -zumindest - am Nachmittag spätsommerlich mild.

Ab kommender Woche rechnen die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) jedoch mit erhöhter Sturmgefahr und nachhaltig kühlen Temperaturen im ganzen Land.

Am Samstag ist eine Kaltfront über Österreich wetterbestimmend. Somit zeigt sich die Sonne neben vielen dichten Wolken nur selten. Während der Vormittagsstunden muss außerdem noch häufig mit Regen und Regenschauern gerechnet werden. Im Tagesverlauf verlagert sich der Niederschlag jedoch allmählich auf die Alpensüdseite und in den Südosten des Landes. Gleichzeitig steigen von Westen und Norden noch die Chancen auf Auflockerungen. Elf bis 17 Grad hat es in der Früh, bis zum Nachmittag steigen die Temperaturen auf 14 bis 23 Grad. Am wärmsten ist es im Grazer Becken.

Wahlsonntag: Vormittags noch wolkig, später lockert es auf

Am Wahlsonntag ist es mit sieben bis 15 Grad in der Früh noch relativ frisch, außerdem können sich mancherorts Wolken oder Nebelfelder halten. Das betrifft vor allem Täler und die Bundesländer Kärnten, Steiermark sowie das Südburgenland. Tagsüber wird es dann freundlich und mild. Praktisch überall sollte sich die Sonne durchsetzen, die Temperaturen erreichen am Nachmittag 19 bis 26 Grad.

Dazu kommt föhniger Südwind auf, der am Montag vor allem im Norden und Osten mit Böen bis 70 Stundenkilometern stürmisch werden kann. Kopfweh muss damit nicht zwingend mit Wahlfeiern oder -frustbewältigung zusammenhängen.

Ab Wochenbeginn wirds kühler

Bereits in der Nacht bzw. in den frühen Morgenstunden des Montags zieht eine Kaltfront über ganz Österreich und bringt teils schauerartigen Regen, außerdem vor allem im Flachland des Nordens und Ostens kräftigen bis stürmischen West-Nordwestwind. Tagsüber kommt es im Bergland noch zu weiterer Schauertätigkeit, im Südosten sind auch Gewitterzellen möglich. Davon abgesehen nimmt die Niederschlagsneigung aber voraussichtlich bald ab und immer wieder zeigt sich auch die Sonne. Der starke bis stürmische Wind lässt tagsüber im Flachland nur allmählich nach. In der Früh bewegen sich die Temperaturen zwischen neun und 17 Grad, tagsüber sind 15 bis 22 Grad das Maximum.

Am Dienstag sind vereinzelt im Süden und Südosten Frühnebelfelder anzutreffen. Sonst scheint zunächst oft die Sonne, ein paar dünne Schleierwolken stören voraussichtlich kaum. Erst im Laufe des Nachmittags ziehen von Nordwesten dann immer mehr Wolken auf, bis zum Abend bleibt es wahrscheinlich noch trocken. Der Wind bläst meist nur schwach bis mäßig, im östlichen Flachland aber teils auffrischend aus südlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen liegen bei fünf bis 13, die Tageshöchsttemperaturen bei 16 bis 23 Grad.

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