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Chronik Österreich
10/30/2019

Wintereinbruch: Die ersten Skigebiete sind bereits angezuckert

Erste Grüße des Winters vor allem im steirischen Oberland von Planai bis Semmering.

In Graz hängt schon die erste Weihnachtsbeleuchtung und das Wetter zieht nach - doch erst in den höheren Landesteilen im Oberland: Am Präbichl, dem Pass (1.226 Meter) zwischen Vordernberg und Eisenerz lag Mittwochfrüh schon Schnee. Auch die Skiberge von Schladminger Planai (rund 1.900 Meter) über das Ausseerland bis Mariazeller Bürgeralpe und Semmering waren verschneit bzw. zumindest angezuckert.

Die Landesstraße (L704) über den auf 1.788 Meter Seehöhe gelegene Sölkpass, der das Mur- und das Ennstal verbindet, war am Mittwochvormittag laut ÖAMTC wegen schlechten Wetters gesperrt. Dieser Gebirgsübergang ist in der Steiermark traditionell die erste - und zumeist einzige - Straße mit einer dauerhaften Wintersperre bis ins Frühjahr, abgesehen von der Koppenstraße im Ausseerland.

Laut den Webcams der Skigebiete waren die Turracher Höhe zwischen Kärnten und der Steiermark auf rund 1.800 Meter Seehöhe angezuckert, ebenso der östlich gelegene Kreischberg und sogar die Passhöhe am Gaberl auf 990 Meter, keine 70 Kilometer Luftlinie von Graz entfernt. Im Oberland präsentierten sich die Planneralm, der Loser im Ausseerland, das Stuhleck und der Semmering weiß wie für Weihnachten geschaffen. Sogar auf der knapp unter 1.000 Meter Seehöhe der Talstation der Hirschenkogel-Bergbahn blieb der Schnee im Zuge eines heftigen Gestöbers schon liegen.

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