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Italientief im Anmarsch: In diesen Regionen wird es ungemütlich

Sonne, warme Temperaturen und dann Blitz und Donner: Ein Italientief bringt neue Dynamik ins Wettergeschehen. Wo es in Österreich ungemütlich wird.
Dunkle Gewitterwolken ziehen über eine Landschaft mit Windrädern und vereinzelten Bäumen am Horizont.

Zusammenfassung

  • Ein Italientief bringt vor allem im Westen Österreichs Gewitter und kräftigen Regen.
  • Besonders betroffen sind Vorarlberg, Oberösterreich, das zentrale Bergland sowie Tirol, Osttirol und Oberkärnten.
  • Eine landesweite Unwetterlage wird laut UWZ nicht erwartet, im Osten bleibt das Wetter meist freundlich.

Der Dienstag geht ohne flächendeckende Unwetter zu Ende, dennoch steigt laut Österreichischer Unwetterzentrale (UWZ) vor allem im Westen des Landes die Gefahr von Gewittern und kräftigem Regen.

Verantwortlich dafür ist ein Tief über Norditalien. Von Vorarlberg bis Oberösterreich sowie im zentralen Bergland breiten sich Schauer aus, vereinzelt sind auch kräftige Gewitter möglich. Am Abend setzt von Westen und Südwesten zudem teils intensiver Regen ein, berichtet die UWZ.

Im Fokus stehen dabei lokale Starkregenereignisse und gewittrig verstärkte Niederschläge. Besonders entlang des Tiroler Alpenhauptkamms sowie in Osttirol und Oberkärnten kann es in der Nacht auf Mittwoch zeitweise kräftig regnen.

Eine landesweite Unwetterlage wird derzeit jedoch nicht erwartet. Während sich die Wetterlage im Westen zunehmend unbeständig zeigt, bleibt es im Osten vielerorts noch freundlich.

In der Nacht auf Mittwoch erreicht schließlich die Kaltfront des Tiefs ganz Österreich. Sie sorgt verbreitet für nasse Bedingungen, wobei es vor allem im Süden und entlang der Alpen noch einmal kräftiger regnen kann. Gewitter sind dabei weiterhin möglich.

Im Laufe des Mittwochs beruhigt sich die Wetterlage vorübergehend. Von Westen her lockern die Wolken im Tagesverlauf wieder auf, besonders im Rheintal kann sich zeitweise die Sonne zeigen. Gleichzeitig bleibt es in anderen Landesteilen noch länger bewölkt und teils regnerisch.

Die Wetterberuhigung ist allerdings nur von kurzer Dauer: Bereits am Donnerstag, zu Fronleichnam, nähert sich von Westen das nächste Frontensystem. Dieses bringt neuerlich Schauer und lokal auch Gewitter, die sich bis Freitag über weite Teile des Landes ausbreiten können.

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