Two women take a walk through a park during snowfall in Kassel, central Germany, Sunday, March 17, 2013. (AP Photo/dpa, Uwe Zucchi)

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Wetter
03/18/2013

Noch bleibt es winterlich

Kein Frühling in Sicht: Dichte Wolken, Regen und Schnee prägen das Wetter diese Woche.

Wer darauf brennt, endlich Stiefel, Mantel und Schal wegzupacken, der muss sich nun doch noch ein wenig gedulden. Laut Wetterdienst UBIMET ist mildes und sonniges Frühlingswetter nämlich auch kommende Woche nicht in Sicht.

In weiten Teilen des Landes ist bereits am Montag ganztägig mit dichten Wolken zu rechnen. Lediglich im Norden und Osten kommt die Sonne hie und da durch, ehe auch hier dichte Wolken aufziehen. Der Wind weht am Alpenostrand anhaltend lebhaft bis kräftig aus Südost, der Südföhn bricht allmählich zusammen. Von Südwesten her breiten sich Regen und Schneefall bis zum Abend weiter aus, nur im äußersten Norden bleibt es weitgehend trocken. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 600 und 1.000 Metern Seehöhe, besonders in Osttirol und Kärnten regnet und schneit es intensiv. Die größten Neuschneemengen werden im oberen Gail- sowie Lesachtal mit bis zu 40 cm erwartet, auch sonst kommen 10 bis 25 cm Neuschnee zusammen, lediglich in Unterkärnten, wo mischt sich tagsüber auch Regen zum Schnee. Mit tief winterlichen Bedingungen muss man in den Karnischen Alpen und Karawanken rechnen. „Auf den Bergen zeichnet sich über ein Meter Neuschnee ab, zusätzlich verursacht der stürmische Wind erhebliche Schneeverfrachtungen“, so Reiter. Von einem neuerlichen Anstieg der Lawinengefahr ist somit auszugehen. Frühtemperaturen minus vier bis plus drei Grad, Tageshöchsttemperaturen ein bis 13 Grad.

Auch der Dienstag lässt noch keine Frühlingsgefühle aufkommen. Am Vormittag bedecken meist noch dichte Wolken den Himmel, es regnet oder schneit zeitweise. Die Schneefallgrenze liegt anfangs noch zwischen 300 und 600 Metern Seehöhe, steigt tagsüber aber wieder auf über 1.000 Meter an. Im Laufe des Tages klingen die Niederschläge jedoch ab und auch die Wolken lockern immer mehr auf. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, im Norden und Osten auch kräftig aus Südwest bis West. Frühtemperaturen minus zwei bis plus fünf Grad, Tageshöchsttemperaturen sechs bis elf Grad.

Auch wenn der Mittwoch in einigen Regionen sonnig beginnt, währt die Freude nicht lange, denn im Tagesverlauf kommt vor allem Südwesten wieder dichtere Bewölkung auf. Der Wind weht schwach bis mäßig meist aus Ost bis Südwest. Frühtemperaturen minus sieben bis plus zwei Grad, Tageshöchsttemperaturen sechs bis 14 Grad.

Wolkig geht es auch am Donnerstag weiter, dazu regnet oder schneit es verbreitet, wobei sich die Schneefallgrenze meist zwischen 400 und 900 Metern Seehöhe bewegt. Im Südwesten bleibt es meist trocken und hier scheint auch gelegentlich die Sonne, sonst zeigt sie sich nur vereinzelt zwischendurch. Der Wind weht mäßig, vor allem im östlichen Flachland auch lebhaft aus West bis Nord. Frühtemperaturen minus drei bis plus fünf Grad, Tageshöchsttemperaturen drei bis neun Grad.

Am Freitag bleibt es im Norden und Osten noch bis zum Nachmittag wolkenverhangen, dann lockern die Wolken langsam auf. Bis dahin ziehen immer Regen- oder Schneeschauer durch. Im Westen lösen sich die Wolken rascher auf und die Sonne setzt sich schon ab den Mittagsstunden durch. Im Süden scheint dagegen meist schon von der Früh weg die Sonne und tagsüber bleibt es auch so. Der Wind aus Nordwest bis Nord weht in der Osthälfte lebhaft bis stark, am Alpenostrand und in einigen Tälern im Süden zeitweise auch stark. Frühtemperaturen: minus sechs bis plus drei Grad, Tageshöchsttemperaturen zwei bis zehn Grad.

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