Es wird frostig

© dpa-Zentralbild/Patrick Pleul

Wetter
11/28/2013

Die Nächte werden klirrend kalt

In den kommenden Tagen ist in ganz Österreich mit wechselhaftem Wetter zu rechnen.

Das Wetter in den kommenden Tagen wird wechselhaft. Vor alle de Nächte können klirrend kalt werden.

Am Donnerstag zeigt sich zunächst zeitweise die Sonne, von Norden her ziehen aber zunehmend kompakte Wolkenfelder auf. Im Tagesverlauf setzt ausgehend vom Mühl- und Waldviertel unergiebiger Schneefall ein, der sich in der Folge allmählich auf den Westen und Norden des Landes ausbreitet. Häufig trocken bleibt es hingegen im östlichen Flachland sowie bei viel Sonnenschein im Süden. Der Wind frischt teils lebhaft aus West auf, die Temperaturen erreichen maximal -3 bis +4 Grad, mit den höchsten Werten im östlichen Flachland.

Der Freitag startet an der Alpennordseite mit kompakten Wolken, anfangs fallen vom Loferer Land bis zu den Niederösterreichischen Voralpen sowie im Mühlviertel auch noch ein paar Schneeflocken. Tagsüber lockern die Wolken allmählich auf und vor allem im Süden und Westen zeigt sich häufig die Sonne. Länger trüb bleibt es hingegen im westlichen Donauraum sowie im Mühl- und Waldviertel. Bei mäßigem bis lebhaftem West- bis Nordwestwind gibt es maximal 0 bis +6 Grad.

Am Samstag überwiegen in weiten Teilen Österreichs die Wolken und anfangs fällt zeitweise etwas Schnee oder Schneeregen. Bis auf den Westen bleiben die Mengen aber meist gering, zudem stiegt die Schneefallgrenze tagsüber allmählich auf 500 bis 600 m an. Am Nachmittag klingen Regen und Schneefall meist ab, die Wolken lockern aber nur stellenweise etwas auf. Häufig trocken bleibt es hingegen von Unterkärnten bis zum Südburgenland. Die Höchstwerte liegen zwischen -1 und +4 Grad.

Der Sonntag beginnt im Norden und am Alpenrand mit einigen Restwolken, im Süden zeigt sich hingegen bereits häufig die Sonne. Tagsüber lockern die Wolken an der Alpennordseite allmählich auf, zuletzt auch im Mühl- und Waldviertel. Bei mäßigem Nordwestwind liegen die Tageshöchstwerte zwischen -1 und +5 Grad.

Der Montag präsentiert sich bis auf ein paar hartnäckige Hochnebelfelder und im Süden harmlose hohe und mittelhohe Wolken vorwiegend sonnig. Frühtemperaturen minus 10 bis 0 Grad; Tageshöchstwerte 0 bis 6 Grad.

Am Dienstag überwiegt Hochdruckeinfluss. Stellenweise bleibt es den ganzen Tag nebelig und trüb, im Alpenraum besteht noch die Chance auf Sonne. Auch im Hochgebirge wird recht mild. Frühtemperaturen -9 neun bis -1 Grad; Tageshöchstwerte +1 bis +7 Grad.

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