Chronik | Österreich
06.09.2018

Wetter beruhigt sich langsam: Die Sonne kommt zurück

Die letzten Störungsreste ziehen ab, der Sonntag sollte weithin sonnig und trocken werden.

Über das Wochenende beruhigt sich das Wetter langsam, am Sonntag sollte es dann in ganz Österreich sonnig und trocken sein. Der Freitag beginnt hingegen laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) im Westen noch trüb.

Zwischen Vorarlberg und dem Salzkammergut regnet es immer wieder, auch tagsüber kommt die Sonne nur stellenweise durch. Weiter nach Osten und Süden zu ist es hingegen freundlich und zunächst auch sehr sonnig. Im Laufe des Tages breiten sich Schauer und Gewitter weiter aus. Den äußersten Osten des Landes betreffen sie aber meist nicht. Abseits von Gewittern weht der Wind nur schwach bis mäßig aus West bis Nord. Frühtemperaturen acht bis 16 Grad, Tageshöchsttemperaturen 18 bis 25 Grad. In den östlichen Bundesländern ist es am wärmsten.

Zwischen den Kitzbüheler Alpen, dem Alpenhauptkamm und den Bergen im Mostviertel stauen sich am Samstag zunächst oft noch Wolken und hier kann es auch leicht regnen. Sonst scheint immer wieder die Sonne. Tagsüber bilden sich aber weitere lokale Schauer, Gewitter bleiben dabei die Ausnahme. Der Wind weht schwach bis mäßig, am Alpenostrand mitunter auch auflebend aus Nordwest bis Nord. Frühtemperaturen acht bis 18 Grad, Tageshöchsttemperaturen 18 bis 25 Grad.

Sonnig und trocken

Der Sonntag startet in Becken und Tälern mitunter mit flachen Nebelfeldern, die sich bereits am Vormittag lichten sollten. Dann überwiegt generell sonniges und trockenes Wetter. Lediglich über dem Bergland tauchen im Tagesverlauf ein paar harmlose Quellungen auf. Der Wind weht oft schwach aus uneinheitlichen Richtungen. In der Früh acht bis 16 Grad. Bis zum Nachmittag werden 21 bis 26 Grad erreicht.

Nach dem Abzug letzter Störungsreste nach Osten präsentiert sich unter Hochdruckeinfluss das Wetter in Österreich am Montag überwiegend sonnig und trocken. Oft scheint die Sonne sogar von einem nahezu wolkenlosen Himmel. Lediglich in der Früh können sich in Becken und Tälern flache Nebel bilden. Tagsüber hängen vor allem über den Berggipfeln mitunter Quellwolken, diese bleiben jedoch harmlos. Die vorherrschende Windrichtung ist Nordwest. Aus ihr weht der Wind aber nur schwach. Die Frühtemperaturen liegen zwischen sieben und 15 Grad. Im Tagesverlauf werden mit viel Sonnenschein 22 bis 27 Grad erreicht.

Hoher Luftdruck ist für den Ostalpenraum am Dienstag wetterbestimmend. Das bedeutet überwiegend sonniges und trockenes Wetter. Dünne hohe Schleierwolken, die den Himmel in vielen Landesteilen zeitweise zieren, fallen nicht ins Gewicht. In der Früh können sich in Becken und Tälern flache Nebel halten. Es weht nur schwacher Wind, meist aus nordwestlichen Richtungen. Frühtemperaturen acht bis 15 Grad, Tageshöchsttemperaturen 22 bis 28 Grad.