Ab nächster Woche geht nur mehr eines: Baden gehen!

© APA/dpa/Christophe Gateau

Chronik Österreich
07/21/2019

Wetter: Sonne, Wolken, Gewitter und dann Hitzewelle

Schwül, warm und heute noch viellerorts gewittrig. Die Hitzewelle macht nicht nur Österreich zu schaffen.

Es wird wolkig, schwül und zeitweise sonnig. Es besteht vielerorts Gewittergefahr. Von Nordwesten kommen bereits am Vormittag dichte Wolken und es folgen Regenschauer und Gewitter. Der Schwerpunkt der Niederschläge liegt an der Alpennordseite und verlagert sich bis zum Nachmittag in den Süden und Südwesten. Am längsten sonnig und mitunter sogar trocken bleibt es im Grazer Becken. Die Temperaturen liegen zwischen 15 Grad in der Früh bis 34 Grad am Nachmittag.

Der Montag startet noch mit Störungsresten der Nacht. Diese sorgen häufig noch für dichte Wolken sowie lokale Regenschauer. Vereinzelt sind auch Gewitter dabei. Diese verlagern sich jedoch im Tagesverlauf bald in den Süden und Südosten. Insgesamt beruhigt sich das Wetter aber langsam und im Laufe des Nachmittags setzt sich schließlich mehr und mehr sonniges und trockenes Wetter durch. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus Nordwest bis Nordost. Die Temperaturen wandern von 15 Grad bis auf höchstens 33 Grad.

Am Dienstag präsentiert sich das Wetter die meiste Zeit von seiner sonnigen und trockenen Seite. Harmlose Quellwolken stören insgesamt nur wenig. Ein paar dichtere Wolken ziehen lediglich über den äußersten Osten und Südosten. Hier können vereinzelt auch kurze Regenschauer nicht ausgeschlossen werden. Der Wind aus Nordwest bis Nord weht schwach bis mäßig. Die Temperaturen liegen zwischen 15 und 33 Grad.

Weniger Wein in Frankreich

Frankreich rechnet angesichts der Hitzewelle in diesem Sommer mit einem deutlichen Rückgang bei der Weinproduktion. Sie gehe im Vergleich zu 2018 voraussichtlich um sechs bis 13 Prozent zurück, teilte das Landwirtschaftsministerium in Paris am Samstag unter Berufung auf Schätzungen mit. Demnach werden dieses Jahr womöglich nur zwischen 42,8 und 46,4 Millionen Hektoliter Wein produziert - so wenig wie seit fünf Jahren nicht mehr. Verantwortlich für den erwarteten Rückgang sei insbesondere die Hitzewelle Ende Juni. Die Weinstöcke hätten unter "klimatisch ungünstigen Bedingungen" geblüht, erklärte das Ministerium.

Davon betroffen waren demnach insbesondere die westlichen Anbaugebiete wie Charente, Bordelais und das Loire-Tal. In den südfranzösischen Regionen Gard, Herault und Var habe die Hitze zu "Brandflecken" auf Trauben und damit zu Produktionsverlusten geführt. Anders als die heißen Temperaturen sorgten Hagelstürme nur begrenzt für Schäden bei den französischen Winzern.

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