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Chronik Österreich
06/27/2020

Endlich Sommer: 30-Grad-Marke in Wien geknackt

An der Wetterstation an der Hohen Warte wurden heute erstmals in diesem Jahr 30 Grad gemessen.

Der Sommer ist da. Erstmals in diesem Jahr hat heute die langjährige Wetterstation an der Hohen Warte die 30 Grad gemessen. Damit wurde die Marke gut zwei Wochen hinter dem langjährigen Durchschnitt erreicht. Im Jahre 2001 war es zum letzten Mal erst so spät so heiß. 

Der Sonntag bringt wenig Änderungen, so überwiegt bis zum frühen Nachmittag verbreitet der Sonnenschein und die Temperaturen steigen im Osten und Südosten auf bis zu 32 Grad.

Im Vorfeld einer Kaltfront sind ab dem Nachmittag jedoch neuerlich kräftige Schauer und Gewitter zu erwarten, welche sich im Laufe des Abends entlang der Nordalpen ostwärts ausbreiten. Bis zum späten Abend noch wetterbegünstigt sind neuerlich der Süden und Südosten des Landes, hier gehen vorerst nur über den Bergen lokale Hitzegewitter nieder.

Abkühlung am Wochenstart

Die neue Woche beginnt mit vielen Wolken und vor allem im Süden und Südosten häufig nass. Die Temperaturen gehen besonders im Norden und Osten spürbar zurück, so liegen die Höchstwerte am Montag zwischen 19 Grad im östlichen Bergland und 27 Grad in Kärnten. „Ab Dienstag steigen die Temperaturen aber neuerlich an, Mitte der Woche kündigen sich wieder Höchstwerte um 30 Grad an“, so der Experte.

Rekordsommer
Den bisher wärmsten Sommer der Messgeschichte gab es in Österreich 2003. Damals war es fast 3 Grad wärmer als im langjährigen Mittel. Der vergangene Sommer war mit plus 2,7 Grad der zweitwärmste Sommer

Kühle Sommer Mangelware
Den letzten zu kühlen Sommer gab es 2005. Er war um 
0,4 Grad kühler als im langjährigen Mittel. Der Sommer 2014 lag genau im Durchschnitt

Trockene und nasse Sommer
Der vergangene Sommer war mit nur zwei Drittel der durchschnittlichen Niederschlagsmenge der trockenste  der vergangenen 
30 Jahre. 2009 war im selben Zeitraum der feuchteste Sommer

1 Meter
Mindestabstand gilt in den Freibädern 
– sowohl auf Liegeflächen als auch im Becken – zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben. In Naturgewässern sollen sogar  drei bis vier Meter Abstand eingehalten werden

30 Sekunden
sollte der zeitliche Abstand beim Rutschen und Turmspringen zwischen den Badegästen betragen. Dabei gelangen nämlich Nasen-Rachen-Sekrete ins Wasser

0 Saisonkarten
bieten viele heimische Bäder in diesem Jahr an. Stattdessen gibt es häufig Vorverkaufs- und Tagestickets

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