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Wanderer in Oberösterreich tot aufgefunden

Es gab eine große Suchaktion nach dem 78-Jährigem in Ebensee. Er wurde von Einsatzkräften auf 1.140 Meter Seehöhe entdeckt.
Auf der Autoscheibe ist in Weiß ein Telefonsymbol und die Nummer 133 zu sehen, im Hintergrund ein Blaulicht.

Ein vermisster Wanderer ist am Samstagabend in Ebensee im Bezirk Gmunden von Einsatzkräften tot aufgefunden worden. 

Laut Polizei war der 78-Jährige aus Vöcklabruck am frühen Morgen zu einer Wanderung auf den Arikogel aufgebrochen. Nachdem er den Gipfel erreichte hatte, rief er seine Familie an und teilte mit, dass er nun absteigen werde. Weil er am Abend immer noch nicht zu Hause war und er auch nicht mehr telefonisch erreichbar war, wurde eine Suchaktion gestartet.

Auf die Suche machten sich neben der Bergrettung die Suchhundestaffel, Feuerwehr und Alpinpolizei mit Unterstützung von zwei Hubschraubern der Flugpolizei. Der Mann wurde auf rund 1.140 Meter Seehöhe in unwegsamem Gelände entdeckt. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Hinweise auf ein Fremdverschulden konnten nicht festgestellt werden, informierte die Landespolizeidirektion.

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