Falscher Alarm: "Flussleiche" war eine Sexpuppe
Feuerwehrleute bei Bergung in Steyr erleichtert.
© Kurier/Jeff Mangione
5,2 Millionen Euro beträgt die Landesumlage von Steyr pro Jahr.
Falscher Alarm bei der Freiwilligen Feuerwehr (FF) Steyr am Montag: Eine vermeintliche Wasserleiche entpuppte sich als entsorgte Sexpuppe aus Plastik. Passanten hatten um 14.30 Uhr in der Nähe der Schwarzen Brücke etwas im Wasser treiben sehen, möglicherweise eine Leiche, berichtete die FF auf ihrer Homepage.
Die Helfer rückten mit dem Rüstfahrzeug samt Zille zum Einsatzort aus, konnte aber bereits wenig später Entwarnung geben. "Glücklicherweise handelte es sich bei der 'Leiche' nur um eine Puppe."
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