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Deutscher fühlte sich im "Kokainrausch" verfolgt

35-Jähriger flüchtete vor Polizei in Oberösterreich, ließ sein Auto einfach stehen und versteckte sich in Privatgärten.
Schriftzug der Polizei an der seitlichen Tür eines Einsatzwagens.

Weil er sich offenbar verfolgt gefühlt hat, ist am Mittwoch in Oberösterreich ein 35-jähriger Deutscher auch vor der Polizei geflohen. Der Mann fuhr in Straß im Attergau (Bez. Vöcklabruck) mit seinem Auto über mehrere Wiesen, ehe er das Fahrzeug auf einem Güterweg einfach stehen ließ. 

Er lief zu Fuß weiter und versuchte mehrmals, sich in Gärten zu verstecken, wurde aber schließlich gestellt. Der 35-Jährige gab an, dass er verfolgt werde und flüchten müsse, so die Polizei. 

Außerdem habe er zu viel Kokain konsumiert und benötige Hilfe. Die Beamten fragte er mehrmals, ob sie echte Polizisten seien. Im Auto fanden die Uniformierten 4,5 Gramm Kokain. Einen Führerschein hat der Deutsche nicht, und eine ärztliche Untersuchung verweigerte er. Der Mann wird wegen mehrerer Delikte bei der Bezirkshauptmannschaft und wegen des Kokains bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

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