Schüler fluteten Klassen: 250.000 Euro Schaden in Volksschule in NÖ

Schüler sollen am Wasserhahn manipuliert haben. Drei Räume schwer in Mitleidenschaft gezogen.
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In einer Volksschule in Leobendorf (Bezirk Korneuburg) haben Schüler bei einem vermeintlichen Streich mehr als 250.000 Euro Schaden angerichtet. Drei Schüler im Alter zwischen neun und zehn Jahren sollen an einem Freitagnachmittag den Wasserhahn in einer Klasse manipuliert haben.

Daraufhin wurde über das Wochenende unbemerkt eine Klasse geflutet. Das Wasser sei durch die Decke in darunter liegende Räume eingetreten, bestätigt Bürgermeisterin Magdalena Batoha (ÖVP) entsprechende Medienberichte. Die Sanierung des Schadens ist bereits im Gange.

Insgesamt müssen drei Klassenräume nach dem Wasserschaden saniert werden. Sie können derzeit nicht für den Unterricht genutzt werden.

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