Neos-Spitzenkandidat in St. Pölten: "Einzige Hundezone ist verwahrlost"

Neos-Spitzenkandidat in St. Pölten: "Einzige Hundezone ist verwahrlost"
Spitzenkandidat Niko Formanek will neue Hundezonen erschließen und die bestehende besser instand halten.

Der KURIER berichtet ab sofort verstärkt aus der Landeshauptstadt St. Pölten. Wenn Sie über alle wichtigen Themen in der Stadt informiert bleiben wollen, dann können Sie sich hier oder am Ende des Artikels für den wöchentlichen Newsletter "Ganz St. Pölten" anmelden.

Die Themen im St. Pöltner Wahlkampf betreffen meist nur Zweibeiner, Neos-Spitzenkandidat Niko Formanek möchte sich bei einem Einzug ins Stadtparlament auch um die Vierbeiner der Landeshauptstadt kümmern. 

Lokalaugenschein im Hammerpark

Bei einem Lokalaugenschein im Hammerpark machte sich Formanek mit Hund Levi selbst ein Bild von der einzigen Freilaufzone in St. Pölten. Seine Erkenntnis: "Das Areal macht leider einen verwahrlosten Eindruck", so der Spitzenkandidat. Der Zaun sei teilweise verbogen, der Boden schlammig und voller Erdlöcher. "Die Stadt sollte auch im Winter sicherstellen, dass der Aufenthalt nicht zum Sicherheitsrisiko für Hund und Herrl wird", kritisiert Formanek. 

Neos-Spitzenkandidat in St. Pölten: "Einzige Hundezone ist verwahrlost"

Formanek nahm mit Hund Levi den Hammerpark unter die Lupe. 

Im Vergleich mit anderen österreichischen Landeshauptstädten würde St. Pölten laut den Neos schlecht abschneiden.

Zwei neue Zonen

Deshalb wolle man sich für zwei weitere Hundezonen in der Stadt einsetzen. Der Spitzenkandidat wünsche sich eine Freilaufzone entlang der Traisen die den Fluss integriere, wie auch eine weitere nördlich des Bahnhofviertels. "Es wäre eine Überlegung wert, im künftigen Sturm 19 Park diese Möglichkeit zu schaffen", meint Formanek. 

Kommentare