Die FF Ziersdorf rückte aus, um eine Äskulapnatter in einem Garten zu fangen und wieder in die Natur zu entlassen.
Die Ziersdorfer Feuerwehr im Bezirk Hollabrunn wurde zu einem Schlangeneinsatz gerufen. Es war schon die zweite Alarmierung dieser Art in wenigen Tagen, allerdings bestätigte sich der Verdacht in der Vorwoche nicht, wie die FF Ziersdorf berichtet.
Am Pfingstwochenende war es dann aber tatsächlich so weit: In einem privaten Garten in Ziersdorf wurde eine Schlange gesichtet und die Feuerwehr gerufen. Da das Tier seit der Sichtung durchgehend beobachtet wurde, war es für die FF-Mitglieder ein Leichtes, die Schlange einzufangen, wird im Bericht geschildert.
Natter in Natur ausgesetzt
Bei der Schlange handelte es sich um eine heimische Äskulapnatter mit etwa 140 Zentimetern Länge, die von der Feuerwehr in der Natur ausgesetzt wurde.
Die Äskulapnatter schlängelte sich in einem Garten in Ziersdorf.
Übrigens: Äskulapnattern sind die größten heimischen Schlangen. Sie sind ungiftig und ungefährlich und können eine Körperlänge von bis zu zwei Metern erreichen. Durchschnittlich sind sie aber zwischen 140 und 160 Zentimeter lang.
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