Waldviertel: Baby und vier Erwachsene aus brennendem Haus gerettet
In Hoheneich waren am Donnerstag etwa 100 FF-Mitglieder im Einsatz, um einen Brand in einem Mehrparteienhaus zu löschen.
Die Feuerwehr hat am Donnerstag in den frühen Morgenstunden fünf Personen, darunter ein Baby, aus einem brennenden Mehrparteienhaus in Hoheneich (Bezirk Gmünd) gerettet.
Die Bewohner wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in die Landeskliniken Gmünd und Zwettl gebracht, teilte die niederösterreichische Polizei auf Anfrage der APA mit. Rund 100 Helfer von neun Feuerwehren standen im Einsatz. Die Brandursache war Gegenstand von Ermittlungen.
Zwei Hunde starben bei Brand
Die Alarmierung war kurz nach 4 Uhr eingegangen. Drei Personen wurden aus einer Dachgeschoßwohnung mithilfe einer Teleskopmastbühne in Sicherheit gebracht. Kameraden der FF Stadt Gmünd suchten nach zwei Hunden, versuchten auch, sie zu reanimieren, aber für sie kam jede Hilfe zu spät. Mehrere Atemschutztrupps standen bei den Löscharbeiten im Einsatz, berichtete die Feuerwehr.
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