Solidarität im Fußball in NÖ: Verband hilft nun in Notlagen

Der Niederösterreichische Fußballverband hat einen Hilfsfonds gestartet, Promis unterstützen die Aktion.
Gartner, Maierhofer, Lackner, Reitbauer

Der Niederösterreichische Fußballverband (NÖFV) setzt sich verstärkt für den guten Zweck ein. 

Am Montag präsentierte Präsident Johann Gartner einen Hilfsfonds, der nun ins Leben gerufen wurde. Das Geld soll jene Sportler, Funktionäre oder Vereinsmitarbeiter unterstützen, die durch Krankheit, Unfall, den Tod eines Angehörigen oder andere Schicksalsschläge in Not geraten sind. „Wir wollen schnell und unbürokratisch helfen“, betonte Gartner.

3.000 Euro liegen zum Start in dem Topf bereit. Das Geld wurde bei einer Tombola gesammelt.

„Wer schnell hilft, hilft doppelt“

Der NÖFV konnte für die Aktion prominente Unterstützer gewinnen, die künftig darüber entscheiden sollen, wem geholfen wird. Mit dabei sind etwa Ex-Fußballprofi Stefan Maierhofer, NÖFV-Urgestein Josef Reitbauer und Bernhard Lackner, ehemaliger Vorstand der NÖ Versicherung.

„Wer schnell hilft, hilft doppelt“, betonte Lackner. In Zukunft sollen etwa Fußballturniere ausgetragen werden, um den Fonds zu füllen. Unter anderem sei beim 50-Jahr-Jubiläum des Trainingszentrums Lindabrunn ein Charity-Kick geplant.

Anträge können per E-Mail an hochmayr@noefv.at gestellt werden.

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