Bezirk Amstetten: Feuerwehr war über 20.500 Stunden im Brandeinsatz

++ HANDOUT ++ NIEDERÖSTERREICH: 200 FEUERWEHRMITGLIEDER LÖSCHTEN BRAND IN FIRMENHALLE IN AMSTETTEN
Die 90 Feuerwehren des Bezirks rückten 2025 zu 1.090 Bränden und 2.804 technischen Einsätzen aus.

Eine beeindruckende Einsatzstatistik legten die Freiwilligen Feuerwehren des Bezirkes Amstetten für das Jahr 2025 vor. 

1.090 Brandeinsätze und 2.804 Technische Einsätze und 294 Schadstoffeinsätze sind die spannendsten Ausrückungen. 20.594 Stunden standen die Feuerwehrmitglieder insgesamt im Einsatz gegen Brände.

7.512 Mitglieder engagieren sich laut Bezirksfeuerwehrkommando in den 90 Feuerwehren im Bezirk Amstetten. 5.312 sind im Aktivstand, 763 sind bei der Jugend aktiv, 142 in der Kinderfeuerwehr. Der Bezirk gliedert sich in sechs Abschnitte (Amstetten-Land, Amstetten-Stadt, Haag, St. Peter/Au, Waidhofen-Land und Waidhofen-Stadt) und zählt 90 Feuerwehren, davon sind 79 freiwillige und elf Betriebsfeuerwehren

Weiterbildung

Bezirkskommandant Rudolf Katzengruber betonte im Resümee  die Professionalität der Wehren und dankte den Tausenden Freiwilligen für den  unentgeltlichen Dienst an der Gemeinschaft. Das Jahr 2025 forderte die Feuerwehren im Bezirk Amstetten erneut – wenngleich es zum Glück im Gegensatz zu 2.024 keine großen Katastrophen gab.

Katzengruber Rudolf

Landesfeuerwehrrat und Amstettens Bezirksfeuerwehrkommandant Rudolf Katzengruber.

Neben den verlässlichen Ausrückungen zu allen Arten von Einsätzen rückte Katzengruber die stetige Bereitschaft zur Weiterbildung in den Fokus. Trotz steigender Anforderungen im Berufs- und Privatleben investierten die Feuerwehrmitglieder Tausende Stunden in Übungen und Kurse an der Landesfeuerwehrschule, um technisch und taktisch auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Besonders erfreut zeigte sich Katzengruber auch über den kontinuierlichen Zuzug zur Feuerwehrjugend. "Die Begeisterung der Jugendlichen ist unsere Garantie für die Zukunft. Es ist beeindruckend zu sehen, mit wie viel Eifer der Nachwuchs bei der Sache ist“, so Katzengruber. 

Auch am Wettkampfsektor gehören sowohl die Jungen als auch die Aktiven bundesweit zu den Besten. 

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