Grippe, Corona, RSV: In Kärntner Spital gilt wieder Maskenpflicht

Eine Frau mit Maske erhält eine Impfung in den Oberarm von einem Arzt mit Handschuhen.
In Ambulanzen des Klinikums Klagenfurt müssen Patientinnen und Patienten wieder Masken tragen.

Das Symbol der Corona-Pandemie erlebt in Kärnten ein unerwartetes Comeback: In einigen Bereichen des Klinikums Klagenfurt gilt wieder Maskenpflicht für Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Auslöser ist die große Anzahl an Personen, die mit Grippe, Corona oder RSV, dem Respiratorischen Synzytial-Virus, ins Spital kommen.

Wegen der hohen Ansteckungsgefahr und der Menge an Patienten in den Warteräumen hat sich die Klinikleitung entschlossen, in den Ambulanzen der zentralen Notfallaufnahme FFP2-Pflicht zu verhängen.

Maßnahme auf Zeit

Sie gilt seit Mittwoch, berichteten mehrere Kärntner Medien. Wer keine FFP2-Maske mitbringt, bekommt im Klinikum eine zur Verfügung gestellt. Die Maskenpflicht sei eine "temporäre Vorsichtsmaßnahme", hieß es am Freitag: Kommende Woche soll neu beurteilt werden.

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