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Gehirn schwer geschädigt: Kärntnerin an Creutzfeldt-Jakob-Krankheit gestorben

Tödliche Erkrankung ist sehr selten: Zwischen 10 und 15 Fälle werden pro Jahr gemeldet.
Ein durchsichtiger menschlicher Kopf mit sichtbarem Gehirn vor einem Hintergrund aus digitalen Schaltkreisen.

Eine Kärntnerin ist an der sehr seltenen Creutzfeldt-Jakob-Krankheit gestorben. Das Klinikum Klagenfurt bestätigte am Montag auf APA-Anfrage einen entsprechenden Bericht des ORF Kärnten.

Bei der immer tödlich verlaufenden Krankheit wird die Funktion der Nervenzellen zunehmend gestört - im weiteren Verlauf wird das Gehirn schwer geschädigt.

Keine Therapie möglich

Die Krankheit verläuft schleichend und kann individuell unterschiedlich lang sein, von wenigen Monaten bis zu mehreren Jahren. Betroffene verlieren ihre geistigen Fähigkeiten, entwickeln Bewegungsstörungen und haben im Endstadium keine Möglichkeit mehr, mit der Umwelt Kontakt aufzunehmen. Eine Therapie ist bis jetzt nicht möglich.

In Österreich werden pro Jahr durchschnittlich zehn bis 15 Fälle der Krankheit gemeldet, hieß es vom Gesundheitsministerium.

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