Vollbrand im Südburgenland: 8 Feuerwehren verhindern Ausbreitung

Brand in Winten im Bezirk Güssing: Acht Feuerwehren mit rund 100 Einsatzkräften löschen Vollbrand eines Nebengebäudes.
Ein Feuerwehrmann löscht mit einem Wasserschlauch ein stark verbranntes, teilweise zerstörtes Gebäude.

Kurz vor 23 Uhr ist am Dienstagabend in Winten im Bezirk Güssing die höchste Alarmstufe ausgelöst worden. Ein Holzstadl in unmittelbarer Nähe zu einem Wohngebäude stand aus bislang unbekannter Ursache in Vollbrand.

Durch die starke Hitzeentwicklung geriet auch ein zwischen den beiden Objekten abgestellter Pkw in Brand. Mehrere Feuerwehren rückten aus, um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern.

„Durch unser rasches Eingreifen konnten wir ein Übergreifen auf das Wohnhaus sowie die umliegende Vegetation verhindern“, erklärte Einsatzleiter OBI Christian Mittl von der Feuerwehr Winten.

Ein Feuerwehrmann löscht mit einem Wasserschlauch ein stark verbranntes, teilweise zerstörtes Gebäude.

Zwei Feuerwehrleute bekämpfen nachts einen brennenden Transporter hinter einem Holztor im Wald.

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Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf Wohnhaus und Vegetation. Brandursache wird von der Polizei ermittelt.

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Ein Holzstadl in Winten geriet am Abend des 10. März in Vollbrand. Acht Feuerwehren verhinderten ein Übergreifen auf ein Wohnhaus.

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Brand in Winten im Bezirk Güssing: Acht Feuerwehren mit rund 100 Einsatzkräften löschen Vollbrand eines Nebengebäudes.

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Acht Feuerwehren mit rund 100 Einsatzkräften verhinderten ein Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus.

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Zwei Pkw wurden beschädigt, zwei Bewohnerinnen konnten sich unverletzt in Sicherheit bringen. Die Brandursache ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

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Ein Holzstadl stand nahe eines Wohnhauses in Flammen. Rund 100 Einsatzkräfte waren im Einsatz, zwei Pkw wurden beschädigt.

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Brand in Winten (Bezirk Güssing): Holzstadl stand in Vollbrand. Acht Feuerwehren verhinderten Übergreifen auf Wohnhaus, zwei Pkw beschädigt.

Das in Brand geratene Fahrzeug wurde mit Löschschaum eingedeckt, um die Flammen endgültig zu ersticken. Teile der Löscharbeiten mussten unter schwerem Atemschutz durchgeführt werden.

Gegen Mitternacht konnte schließlich Entwarnung gegeben werden. Um 00:13 Uhr wurde „Brand aus“ gemeldet.

Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Eine 54-jährige Frau und ihre 84-jährige Mutter konnten sich selbst aus dem Wohnhaus in Sicherheit bringen.

Insgesamt standen acht Feuerwehren mit 17 Fahrzeugen und rund 100 Einsatzkräften im Einsatz. Auch Rotes Kreuz und Polizei waren vor Ort.

Der Sachschaden dürfte erheblich sein, eine genaue Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest. Die Brandursache ist Gegenstand weiterer polizeilicher Ermittlungen.

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