© Stadtfeuerwehr Eisenstadt

Chronik Burgenland
06/06/2020

Starker Rauch: Wohnhausanlage in Eisenstadt evakuiert

Etwa 20 Bewohner mussten Freitagnacht ihre Wohnung verlassen. Grund für die Rauchentwicklung war ein defekter Kamin.

von Claudia Koglbauer-Schöll

Während die Einsatzkräfte am Freitagabend noch mit den Aufräumarbeiten der kurz zuvor beendeten Wochenübung beschäftigt waren, schrillte bei der Stadtfeuerwehr Eisenstadt die Sirene. "Anrainer einer Wohnsiedlung haben einen vermeintlichen Kellerbrand gemeldet", sagt Feuerwehr-Sprecher Philipp Dorner.

Binnen weniger Minuten rückten 28 Mitglieder zum Einsatzort aus.

Weil die Rauchentwicklung so stark gewesen sei, habe man die gesamte Wohnhausanlage evakuieren müssen, sagt Dorner.

Nachdem alle Wohnungsbesitzer evakuiert und Belüftungsmaßnahmen eingeleitet worden waren, konnte die konkrete Ursache der enormen Rauchentwicklung zunächst nicht eindeutig ausgemacht werden.

Als Verursacher stellte sich schließlich ein nicht ordnungsgemäß funktionierender Kachelofen einer Erdgeschoßwohnung heraus.

Nachdem Belüftungsmaßnahmen im Haus durchgeführt worden waren, durften alle Betroffenen wieder in ihre Wohnungen.

Der Einsatz dauerte etwa zwei Stunden, im Einsatz standen 28 Feuerwehrmitglieder. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

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