Medizinerausbildung fürs Burgenland an Privatuni wird vorzeitig gekündigt

Medizinerausbildung fürs Burgenland an Privatuni wird vorzeitig gekündigt
Bis 2027 sollten Jahr für Jahr 55 Studenten fürs Burgenland ausgebildet werden, das Land zahlt 5,5 Millionen Euro jährlich. Jetzt wird Kooperation von Seiten der DPU Krems vorzeitig beendet. Wer schon studiert, soll aber fertig machen können

Um dem grassierenden Medizinermangel entgegenzuwirken, hat das Land vor zwei Jahren eine  Vereinbarung mit der Danube Private University (DPU) in Krems getroffen. Inhalt: Das Burgenland finanziert bis 2027 jährlich 55 Medizin-Studienplätze und zahlt dafür jährlich 5,5 Millionen Euro. Die Studenten verpflichten sich im Gegenzug, nach Ende des Studiums zumindest fünf Jahre lang im Burgenland zu arbeiten. 

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