Feuerwehr rückte nach Chlorgasaustritt ins Mattersburger Freibad aus

Feuerwehrleute in gelben Schutzanzügen bei einer Übung.
Defekt in Wasseraufbereitungsanlage als Ursache ausgemacht. Verletzte gab es keine.

Wegen eines Chlorgasaustritts ist die Feuerwehr Sonntagfrüh in das Freibad nach Mattersburg ausgerückt. Nach Angaben der Helfer wurde ein Defekt in der Wasseraufbereitungsanlage als Ursache ausgemacht.

Konkret handelte es sich um ein beschädigtes Ventil des Dosierapparats. Der Fehler wurde behoben, durchgeführte Kontrollmessungen verliefen allesamt unauffällig, hieß es. Verletzt wurde laut der Landessicherheitszentrale Burgenland (LSZ) niemand.

Drei Personen in gelben Schutzanzügen stehen an einem Schwimmbecken.

Feuerwehrleute der Feuerwehr Mattersburg bereiten sich vor einem Schwimmbad auf einen Einsatz vor.

Zwei Personen in Schutzanzügen betreten ein Gebäude mit der Aufschrift „Achtung Chlorgas! 5m Abstand halten!“.

Eine Person in einem gelben Schutzanzug steht neben blauen Gasflaschen in einem kleinen Raum.

Feuerwehrleute in gelben Schutzanzügen bei einer Übung.

Feuerwehrleute in Schutzanzügen hantieren mit Geräten in der Nähe eines Schwimmbeckens.

Drei Personen in Schutzanzügen führen eine Dekontaminationsübung an einem Schwimmbad durch.

Zwei Feuerwehrleute in Schutzanzügen betreten ein Schwimmbad.

Feuerwehrleute in orangefarbenen Schutzanzügen stehen vor einem Gebäude.

Der Austritt des Chlorgases wurde von Mitarbeitern des Freibads per Notruf gemeldet. Zuvor hatten Warnsysteme angeschlagen. Die Freiwillige Stadtfeuerwehr Eisenstadt rückte nach eigenen Angaben mitsamt Spezialausrüstung sowie Körperschutz- und Gefährliche Stoffe-Fahrzeug aus.

Ein Schadstoff-Trupp der Feuerwehr Mattersburg identifizierte das beschädigte Ventil rasch und schloss es. Ausgetretenes Chlorgas wurde einer Aussendung zufolge an Ort und Stelle gebunden und unschädlich gemacht.

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