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Kevin Hart soll bei Unfall nicht angeschnallt gewesen sein

Nachdem "Jumanji"-Star Kevin Hart (40) das Krankenhaus mittlerweile wieder verlassen konnte, wurden Details zum Hergang des Autounfalls bekannt, bei dem er sich schwere Verletzungen der Wirbelsäule zuzog.

Unterlagen der zuständigen Strafverfolgungsbehörde in Los Angeles sollen laut TMZ belegen, wie es überhaupt zum Crash kommen konnte. Demnach habe der Fahrer des Wagens, Harts Freund Jared Black, kurz vor dem Unfall die Freisprecheinrichtung seines Handys bedient. Eine plötzliche Beschleunigung zog dann einen Kontrollverlust über das Fahrzeug und in letzter Konsequenz den Unfall mit sich. Black und seine Verlobte Rebecca Broxterman, die zwischen Fahrer- und Beifahrersitz gesessen haben soll, wurden dabei im Fahrzeug eingeklemmt.Technische Probleme habe der Hart gehörende Oldtimer nicht gehabt, die Polizei gibt einen "Fahrerfehler" an.

Nicht angeschnallt

Zudem sei keiner der drei Insassen angeschnallt gewesen. "Die Gurtoberflächen wiesen Falten und Knickspuren auf, die darauf zurückzuführen waren, dass sie gefaltet und in die Sitze gesteckt wurden, und es gab keine Anzeichen für die Benutzung durch Insassen", heißt es in dem Bericht. Doch selbst wenn die Gurte angelegt gewesen wären, hätten die Verletzungen wahrscheinlich nicht vermieden werden können, da sie laut Polizei "zu locker" waren.

Hart erholt sich langsam wieder, seine Wirbelsäule war Berichten zufolge an drei Stellen gebrochen. Die Ärzte räumen ihm jedoch gute Chancen auf vollständige Genesung ein. Hart wurde am Dienstag sogar schon wieder zu einem zweistündigen Dreh erwartet.