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Klaus Eckel: "Für einen Wiener bist eh ganz sympathisch"

Der Kabarettist Klaus Eckel wird für das Programm: „Ich werde das Gefühl nicht los“ mit dem Österreichischen Kabarettpreis, der mit 3.333,33 Euro dotiert ist und am 4. November im Globe Wien übergeben wird, bedacht. Die Verleihung wird heuer übrigens erstmalig in Gebärdensprache übersetzt.

Bei der Pressekonferenz dazu gab er sich herrlich ehrlich und erzählte, was er machen würde, wenn er einen Tag eine Frau sein könnte, oder wie ihn ein Fan einmal mit Viktor Gernot verwechselte.

Drei Worte, die mich beschreiben ... redsam, redsam, redsam.

Ich bin in meinem Leben am dankbarsten für ... meine Geburt. Also, dass meine Eltern damals nicht verhütet haben.

Am meisten Angst habe ich vor … der Höhe. Ich habe extreme Höhenangst.

Wenn ich einen Tag eine Frau sein könnte, würde ich ... mit mir schlafen, um zu wissen, ob’s schön ist.

Das schönste Kompliment, das ich je bekommen habe ... für einen Wiener bist eh ganz sympathisch.

Das einprägsamste Erlebnis mit einem Fan war ... vor Kurzem. Er hat Karten gekauft, aber geglaubt, dass die für den Viktor Gernot sind. Und dann, nach der Vorstellung, hat er mich gefragt, ob ich noch was aus dem Programm vom Viktor Gernot bringen könnte.

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Mit dieser Person (lebend oder tot) würde ich gerne einen Abend verbringen ... mit Walther von der Vogelweide. Er war der erste Kabarettist im Mittelalter. Würde mich gerne mit ihm unterhalten, wie sich die Szene seit dem Mittelalter entwickelt hat.

Die härteste Arbeit, die ich je gemacht habe, war ... in einem Callcenter, wo ich zum Beispiel Bestellungen für Fischköder entgegengenommen habe.

Meinem jüngeren Ich würde ich heute gerne Folgendes sagen ... du warst ein Trottel, aber du wirst auch einer bleiben.