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Wie Motorrad-Star Márquez an seinem Comeback arbeitet

Eigentlich wollte sich MotoGP-Superstar Marc Márquez den WM-Titel 2020 nur abholen. Als klarer Favorit war er in die Corona-Saison gestartet. Doch der Spanier stürzte schon in Jerez schwer und brach sich den rechten Oberarm. Er versuchte das fast Unmögliche, doch den Versuch, am Wochenende darauf wieder zu starten, musste er abbrechen. 

Vielleicht war Márquez übermotiviert, lange ist mittlerweile sein Leidensweg, drei Operationen liegen hinter ihm. Die letzte musste er am 3. Dezember über sich ergehen lassen, als eine Knochentransplantation vorgenommen wurde.

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Doch nun sitzt der 28-Jährige wieder auf einer Maschine. Bei Privattests in Barcelona drehte er erstmals seit dem gescheiterten Comebackversuch wieder Runden auf einer Rennstrecke - allerdings auf der Straßenversion seiner MotoGP-Honda. 

Die Chance, dass Márquez demnächst auf seiner MotoGP-Maschine sitzen wird, wird immer größer. Ob er beim Saisonstart in Katar am 28. März antritt, wird er in den kommenden Tagen entscheiden.