Freiwillige Hausdurchsuchung bei der ÖBAG

© APA - Austria Presse Agentur

Wirtschaft
12/09/2020

ÖBAG-Chef für zusätzliche Staatsbeteiligungen in Ausnahmefällen

Staatseinstieg wäre "besonders starke Form der öffentlichen Intervention in einer Marktwirtschaft".

Der Chef der staatlichen Beteiligungsholding ÖBAG, Thomas Schmid, hält weitere staatliche Beteiligungen an Unternehmen in Ausnahmefällen für sinnvoll. Die Staatsbeteiligung sei "eines von mehreren möglichen Instrumenten zur Stärkung der Eigenkapitalbasis von wettbewerbsfähigen Unternehmen, an denen die öffentliche Hand ein besonderes Interesse hat", sagte er in der "Presse".

Als "besonders starke Form der öffentlichen Intervention in einer Marktwirtschaft" sei so ein Schritt aber nur nach einer besonders sorgfältigen Prüfung und nur in Ausnahmefällen anzudenken. Die ÖBAG ist derzeit an elf Unternehmen beteiligt, besonders prominent sind die Beteiligungen an OMV, Telekom Austria, Post und Casinos Austria.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.