Hygiene-Marke Hagleitner: Warum sogar das Klopapier eine App braucht

Hygiene-Marke Hagleitner: Warum sogar das Klopapier eine App braucht
Warum auch Hygiene-Artikel digital sein müssen und wie das Geschäft mit der Sauberkeit läuft, erklärt Stefanie Hagleitner im Interview.

Wer genauer hinsieht, findet die Marke Hagleitner überall dort, wo Hygiene vonnöten ist. Der Sitz des 1971 gegründeten Familienunternehmens befindet sich in Zell am See. Insgesamt ist Hagleitner an 27 Standorten in Europa präsent und hat im vergangenen Geschäftsjahr 156 Mio. Euro umgesetzt. Ein Gespräch mit Stefanie Hagleitner, Leiterin des Produktmanagements.

KURIER: Die meisten hatten schon Kontakt mit Ihren Produkten. Ist das der breiten Masse auch bewusst?

Stefanie Hagleitner: Vermutlich schon. Viele kennen uns vom stillen Örtchen, da wo Toilettenpapier, Handtücher und Seife vorhanden sein sollten.

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