© Facebook/Shokudio Kuishimbo

Wirtschaft Karriere
08/08/2020

Geschäftsessen: Ungesättigte Japan-Liebe

Bereits nach einem Besuch im Shokudo Kuishimbo kann der Gast der japanischen Küche verfallen – und zum Nimmersatt werden.

von Ornella Wächter

Dass das Kuishimbo an der linken Wienzeile zu Wiens kleinsten und besten Japan-Imbissen gehört, ist für die meisten kein Geheimnis mehr.

Für die Autorin dieser Zeilen war es allerdings eine freudige Überraschung, von dem zweiten Ableger des Lokals namens Shokudo Kuishimbo zu erfahren – nur wenige Luftmeter entfernt, in der Esterházygasse.

Was es im Kuishimbo Senior nicht gab – nämlich ausreichend Sitzplätze – gibt es im Junior-Lokal glücklicherweise reichlich. Das Interieur wirkt zwar eigenartig provisorisch – dem Geschmack der Gerichte schadet es allerdings nicht, was die Einrichtungsfrage auch wieder nebensächlich macht.

Und damit zum Essen: die Auswahl ist groß, wir entschieden uns am Ende für klassische, aber fantastisch schmeckende Ramen-Suppen, vorweg bestellten wir ein paar sagenhaft gute Algen- und Tangsalate. Kuishimbo soll auf Japanisch so viel wie „Nimmersatt“ bedeuten. Das trifft, wenn man die Anzahl der Besuche seither berücksichtigt, bei uns auf jeden Fall zu.

Essen/Trinken: ***** (5/5)

Die Karte bietet eine große Auswahl an typischen japanischen Gerichten – allerdings kein Sushi.

Service: **** (4/5)

Schnell, zuvorkommend und freundlich.

Ambiente: ** (2/5)

Schlicht, nicht unbedingt schön – damit bleibt der Fokus auf dem Essen. Pluspunkt: der Schanigarten vor dem Lokal.

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