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Experten-Talk beim Europa-Forum Wachau

Beim Europa-Forum Wachau diskutierten Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über zentrale Zukunftsfragen Europas.
Fünf Personen sitzen auf einer Bühne und diskutieren vor einem Hintergrund mit dem Schriftzug „Europa Forum Wachau“.

Gegründet 1995 anlässlich des Beitritts Österreichs zur EU, ist das Europa-Forum Wachau seither Gastgeber für Premierminister, Außen- und Europaminister, EU-Kommissare und über 13.000 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Diplomatie. Diese Woche war wieder Europa-Forum, der KURIER war als Kooperationspartner mit dabei und die Journalistinnen Martina Salomon und Sandra Baierl moderierten diverse Panels.

Sechs Personen in Businesskleidung stehen lächelnd nebeneinander vor einem Roll-up mit Sternen und Streifen.

Im Programm:

Eine kritische Auseinandersetzung über Arzneimittel als strategische Ressource mit den Diskutanten Monika Köppl-Turyna, Direktorin, EcoAustria; Stefan Hendriks, Senior-Vizepräsident Novartis; Walter Feichtinger, Präsident des Center für Strategische Analysen; Anton Kasser, Landesrat, Niederösterreich; und Markus Müller, Rektor der Med-Uni Wien.

Eine Diskussion über das Wirtschaftswachstum in Europa und die Potenziale, die es jetzt dringend zu entfalten gilt, mit Enver Siručić, CFO BAWAG; Alexander Mülhaupt, Geschäftsführer Roche Austria; Francesca Ferlaino, Quantenphysikerin und Wissenschafterin des Jahres und Gerald Resch, Generalsekretär Bankenverband.

Beim ÖAG US Ambassadors Salon stand der direkte Austausch mit dem Botschafter der USA in Wien, Art Fisher, im Mittelpunkt. Martin Hörmann, Director Government Relations Microsoft Austria und Johannes Dobretsberger, Vorstand von JLP Health diskutierten über die Freundschaft der USA mit Österreich.

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