Women in Law: Auf Mission, Frauen zu fördern

Mehr Frauen in Aufsichtsräten stand im Fokus des „Women in Law“-Events.
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Beim Women in Law Event „Was Frauen in Aufsichtsräten bewirken können“ diskutierten Expertinnen aus Wissenschaft und Praxis über Wege zu mehr weiblicher Repräsentation in entscheidungsrelevanten Positionen. „Gremien entscheiden über Budgets, Strategien und Karriere. Wer dort sitzt, prägt die Zukunft ganzer Organisationen. Deshalb ist es kein „Nice-to-have“, sondern eine demokratie- und standortpolitische Notwendigkeit“, betont Sophie Martinetz, Gründerin von Women in Law.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie mehr Frauen an den Tisch kommen. „Wir sehen, dass in vielen Gremien nach wie vor dieselben Profile und Netzwerke zum Zug kommen. Unser Projekt Frauen in Gremien setzt genau hier an: Wir wollen Daten und Fakten liefern, aber auch konkrete Empfehlungen entwickeln.“, erklärt Caroline Weerkamp von Women in Law.

Zwei Frauen stehen sich gegenüber und lächeln, während eine von ihnen der anderen eine gläserne Auszeichnung überreicht.

Juristin  Susanne Kalss (re.) wurde mit dem  Preis „Women in Law Academic 2026“ ausgezeichnet.

Am Podium: Andrea Halbartschlager, Seniorenzentrum Stadt Haag, Aufsichtsratsvorsitzende Raiffeisenbank  Amstetten; Susanne Kalss, Institut für Unternehmensrecht, WU Wien; Tamara Kapeller, Wentner Kapeller Havranek Board Consulting, stv. Aufsichtsratsvorsitzende der BAWAG-Group; Ulrike Rauch-Keschmann, Wirtschaftsministerium, Aufsichtsratsvorsitzende der Österreich Werbung, Aufsichtsrätin der Bundesimmobiliengesellschaft und der Spanischen Hofreitschule; Karin Zipperer, Verkehrsverbund Ost-Region, Aufsichtsratsvorsitzende der Asfinag.  

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