Rahimi und Raiffeisen: Aufruf zum Zusammenrücken
Rahimi und Raiffeisen: Gespräche und Teppiche
„Es geht darum, Menschen zusammenzubringen. Die Geschäfte kommen dann von ganz allein“, sagt Martin Hauer, Vorstandsdirektor Privatkunden & KMU der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien und ab 1. Juli Generaldirektor der Bank. In den Teppich-Salons von Ali Rahimi betonte Hauer „den Mehrwert für alle, wenn man einander besser kennenlernt“. Unter diesem Motto stand der Netzwerkabend sodann – ein launiges Get-together an Wirtschaftstreibenden aus allen Branchen. Dass Raiffeisen den Fokus einmal mehr auf das Unternehmertum legt, betonte auch Martin Rapf, Bereichsleiter Stadtbank KMU. Um KMU beim Wachstum zu unterstützen, stellen die Stadt Wien und die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien künftig Kapital zur Verfügung. „Wiener Wachstum“ heißt die Initiative, die zum Start 7 Mio. Euro bereitstellt. „Wir stehen mit den Unternehmen und wollen mit Optimismus und Mut-Ausbrüchen etwas gemeinsam schaffen“, sagt Martin Rapf.
Gastgeber Ali Rahimi ist seit 40 Jahren mit Raiffeisen verbunden. Beziehungen seien ihm wichtig, das Zusammenführen von Menschen habe einen höheren Wert. Wie auch die Handwerkskunst, die in seinen Teppichen steckt. „Man muss die Seele des Teppichs kennenlernen, um ihn zu schätzen“, schwärmt Rahimi.
Rund 120 Gäste folgten dem Aufruf zum Zusammenrücken. Unter ihnen der Künstler Gottfried Helnwein und Frau Renate, Anwalt Gabriel Lansky, Unternehmer Martin Lenikus, Headhunterin Agnes Schaumann, Georg Semler (Aufsichtsrat Rudolfinerhaus), Peter Schaider (Inhaber Auhof Center), Führungskräfte-Coach Rene Otto Knor und vom KURIER Herausgeberin Martina Salomon und stv. Chefredakteurin Marlene Auer.
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