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Wirtschaft
11/14/2021

Jeder Zweite hat noch nicht von "Green Finance" gehört

Höhere Rendite vor der Motivation, "Gutes" zu tun.

Es ist ein neues Modewort, doch jeder zweite Befragte einer Sparkassen-Umfrage kennt es nicht: Green Finance, oder nachhaltige Finanzprodukte. Immerhin 36 Prozent konnten damit etwas anfangen. Besonders wichtig ist den Bürgern demnach eine Veranlagung in Umweltschutz, ethisches Verhalten der Firmen oder hohe soziale Standards für die Mitarbeiter haben nicht diese Wichtigkeit.

Wobei ohnehin nicht der Gedanke, gutes zu tun, zentral ist, sondern höhere Erträge, ergibt sich aus der Umfrage. "Ein klares Bild ergibt die Frage, welche Faktoren die ESG-Veranlagung noch attraktiver machen könnten: Hier stehen eine höhere Rendite als bei herkömmlichen Produkten (54 Prozent) vor dem Aspekt "etwas Gutes zu tun" (48 Prozent)", so die Bank.

Einordnung gleichmäßig verteilt

Weiters hieß es von Seiten der Sparkassen in einer Aussendung: "Interessant ist, dass diese Einordnung über Altersgruppen, Bildungsschichten und Geschlechter durchwegs gleichmäßig verteilt angesehen wird. Mit einer Ausnahme: Höhere Bildungsschichten halten den Umwelt- und Klimaschutz bei Veranlagungen mit 53 Prozent für deutlicher wichtiger als niederere Bildungsschichten mit 44 Prozent."

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